Wie man qualitativen Content erstellt

 

In der TrickyPlay Affiliate Schule wurde schon besprochen, dass Content das A und O ist. Ohne Content keine Besucher, so einfach kann man es sagen. Doch man darf beim Content nicht nur auf Quanität achten. Was bringen dir 500 Seiten mit nutzlosem Content? Eigentlich nichts und darum ist es besser wenige hoch qualitative Seiten zu haben anstatt viele mit wenig Informationsgehalt.

Wie definiert man hoch qualitativen Content?
Es ist eigentlich recht einfach: hoch qualitativer Content ist Content, der den User zufrieden stellt und ihm gibt wonach er sucht. Wenn du einen Artikel „Anna Kournikova spielen“ nennst und darin über die Starthand Ass König in Hold'em Poker schreibst, wird ein Besucher, der nach Naktfotos von Anna Kournikova gegoogelt hat, alles andere als zufrieden sein.
Sucht der Besucher allerdings nach einer Diskussion über Ass König und findet in dem Artikel die Diskussion nach der er gesucht hat, ist der Content hoch qualitativ. Diese Besucher möchtest du ansprechen und darum musst du ihm auch bieten wonach er sucht. Wenn du Artikel über Poker-Regeln schreibst, muss der Leser genau das wieder finden, nämlich eine gute Erklärung zu Poker-Regeln.
Doch auch die Länge spielt eine Rolle. Internet Nutzer haben eigentlich wenig Zeit. Sie können innerhalb weniger Sekunden von der einen Seite zur nächsten wandern. Darum suchen sie nicht nach einem Roman, sondern über eine kurze und bündige Abhandlung eines Themas. Es ist besser Content aufzusplitten und mehrere Teile daraus zu machen als alles in einen Artikel zu packen.

Fokussiert bleiben
Manchmal fällt einem überhaupt nicht auf, dass man schreibt und schreibt und dabei komplett vom eigentlichen Thema abweicht. Du solltest dich bei jedem Satz schreiben inwiefern dieser für das Thema relevant ist. Natürlich ist es nicht schlimm wenn ein oder zwei Sätze etwas am Thema vorbei gehen und das ganze etwas auflockern. Schlimm wird es nur, wenn ganze Absätze abweichen und der Punkt nicht stark genug heraus gearbeitet wird.
Zum Fokus zählt auch auf Rechtschreibung und Grammatik zu achten. Als Leser findet man doch nichts schlimmer als einen Text, der komplett mit Fehlern übersäht ist. Das macht einfach keinen Spaß so etwas zu lesen. Daher ist es für qualitativ hochwertigen Content unerlässlich, dass die Texte fehlerfrei sind. Man muss nicht unbedingt einen Lektor einstellen, der alle Texte korrigiert. Das wäre in der Tat zu kosten intensiv. Es reicht vollkommen wenn man Content, den man eben erstellt hat, nicht sofort online stellt, sondern ein, zwei Tage wartet und noch einmal drüber liest. Der Grund hierfür ist, dass man kurz nachdem man einen Text geschrieben hat, für Fehler absolut blind ist und sogut wie alles übersieht. Ein Korrekturgang wäre in dieser Phase absolute Zeitverschwendung.

 

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