Warum Revenue Share besser als CPA ist

 

Poker Affiliate Programme bieten meist zwei Bezahloptionen für Affiliates: Entweder Revenue Share oder CPA. Während Revenue Share eine Provision am Umsatz des Spielers ist, ist CPA eine einmalige Zahlung an den Affiliate, dass dieser einen Spieler geworben hat. Wenn man auf Revenue Share Basis arbeitet, bekommt man ein Leben lang eine Provision in Höhe von 15 – 40 %, je nachdem welche Umsätze die Spieler des Affiliates machen. Auf TrickyPlay startet der Affiliate zum Beispiel mit einer Provision von 20 % und kann sich dann auf bis zu 50 % hocharbeiten. Das ist eine sehr großzügige Affiliate Kommission.

Andere Poker-Räume bieten unter anderem auch CPA an. Dort erhält man eine einmalige Zahlung in Höhe von 50 – 100 Euro, abhängig davon wieviele Spieler man monatlich werben kann. Nach dieser Zahlung erhält der Poker Affiliate allerdings keinen weiteren Cent mehr!

Der Grund warum Revenue Share für alle Beteiligten die bessere Bezahlungsstruktur ist, ist der mögliche Missbrauch bei CPA Deals, sowohl seitens des Affiliates als auch von Seiten des Poker-Raumes. Denn als Affiliate kann man schnell ein paar Freunde motivieren sich über den Tracking Link anzumelden, einzuzahlen und das Minimum zu spielen um die CPA Zahlung zu erhalten. Der Affiliate verdient also gutes Geld während der Poker-Raum sehr schwache Spieler bekommt. Diese Rechnung wird für den Poker-Raum nicht aufgehen. Stell dir vor du wirbst 100 Spieler, die alle das Minimum von 20 Euro Rake machen und dann wieder auszahlen oder sehr selten spielen. Dafür bekommst du 100 Euro CPA pro Spieler was 10.000 Euro entspricht. Der Poker-Raum verdient daran aber gerade mal 2.000 Euro, verschenkt also 8.000 Euro.
Um das zu verhindern behält sich der Poker-Raum vor die Auszahlung zu verweigern! Wenn er also nach 100 Spielern sieht, dass deine Spieler keinen Wert bringen und der Verdacht des Betruges nahe liegt, siehst du statt 10.000 Euro 0 Euro.

Der CPA Deal wird also nur langfristig fortgesetzt wenn der Affiliate hoch qualitative Spieler bringt, die sich für den Poker-Raum rentieren. Aber genau da ist das Problem für den Affiliate: Du verdienst dann nämlich mit einem Revenue Share Deal weitaus besser, weil dir ein hoch qualitativer Spieler langfristig einfach mehr Geld bringt als 100 Euro, die du mit einem CPA Deal bekommen würdest. 

Im Grunde ist der CPA also meist eine Lose-Situation für den Poker Affiliate. Denn wenn deine Spieler von schlechter Qualität sind, worauf du selten Einfluß hast, dann wird dir eine Auszahlung verweigert und der Deal gestoppt. Sind deine Spieler aber von guter Qualität, wirst du mit Revenue Share mehr Geld verdienen!

Während es verlockend klingt pro Spieler einfach einen festen Betrag zu bekommen, ist es genauso gefährlich und in den meisten Situationen unprofitabel für den Affiliate. Darum bieten wir auf TrickyPlay nur Revenue Share Modelle an, eben weil es die fairste aller Bezahloptionen ist. Denn du schickst uns als Affiliate Spieler und sollst dafür auch entsprechend belohnt werden! Wenn deine Spieler wenig spielen verdienst du wenig und wenn sie viel spielen viel – meist sogar richtig viel!

 

Weitere Poker Affiliate Artikel zu diesem oder einem ähnlichen Thema:

Sub Affiliating

Eine Nische finden

Vorteile eines Blogs

Tricks der Konkurrenz

 
Wählen Sie Ihre Sprache aus:English  Deutsch  Pусский