Die neusten Tricks der Konkurrenz
Es besteht kein Zweifel daran, dass das Poker- und Casino Affiliate Geschäft immer härter wird. Dementsprechend lassen sich die schwarzen Schafe in diesem Geschäft immer mehr einfallen um einen Vorteil zu bekommen. Hier stellen wir dir die häufigsten Tricks vor mit denen gearbeitet wird. Dies gilt als Warnung: Lasse dich am besten nicht auf solche Methoden und Taktiken ein:
1. Billiger Linkkauf
In unserem „Links kaufen oder nicht?“-Artikel sind wir bereits zu dem Schluss gekommen, dass du dich lieber nicht auf einen Linkkauf – oder Verkauf einlassen solltest. Die Tatsache ist jedoch die: die meisten Webmaster haben überhaupt keine Ahnung von SEO und wissen auch nicht wieviel ein Link tatsächlich wert ist. Listige Linkkäufer kontaktieren einfach alle beliebigen Webmaster und machen ein Angebot Links weit unter dem Wert zu verkaufen. Natürlich steigen viele darauf ein. Das sind meist die, die nichtmal wissen dass ein Link tatsächlich einen (Geld)Wert hat. Du solltest jedoch nicht darauf einsteigen. Wenn du dich dazu entscheidest den ein oder anderen Link zu verkaufen, solltest du dich zuerst schlau machen wieviel dieser auch wert ist. Unter 50 Euro/Jahr würde ich auch keinen Link auf der schwächsten Pokerseite verkaufen. Wenn du zum Beispiel eine einfache Pokerseite mit Page Rank 3 hast, kannst du gut und gerne 250 Euro für einen Link herausschlagen. So mancher Linkkäufer bietet dir vielleicht 20 Euro an.
2. Hinterlistiger Linktausch
Auch als Linktauscher hat man es nicht so leicht. Viele Anfragen werden einfach abgelehnt und landen im Papierkorb. Also muss man sich was einfallen lassen um ins Gespräch mit anderen Webmastern zu kommen. Eine neue Taktik ist es einen Webmaster zu kontaktieren und einen Linktausch mit Seite Y anzubieten. Bei Interesse soll man sich melden. Man schaut sich Seite Y einmal genauer an. Sie hat Page Rank 4, mit viel Content und wenigen Links – keine schlechte Seite für einen Linktausch. Man antwortet, dass man Interesse hat und wie sie sich das vorstellen. Als Antwort bekommt man wiederum, dass man sich einen Link von dieser Seite wünscht und im Gegenzug einen Link von Seite Z bekommt. Also nicht Seite Y, sondern Z. Man schaut sich Z an und sieht sofort, dass sie nicht im Ansatz an Seite Y herankommt: Page Rank 0, wenig Content, viele externe Links – keine gute Seite für einen Linktausch.
Was hier gemacht wird ist eine einfache Täuschung. Man macht dem Webmaster in der ersten Mail etwas schmackhaft und hofft dann, dass er sich trotzdem mit der anderen Seite zufrieden gibt. Du solltest das nicht tun! Achte stets darauf auf wen du verlinkst und mache keine Deals mit Leuten, die dich versuchen zu täuschen.
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