Poker Regeln

 

Grundlegende Regeln

Die nachfolgenden Regeln sind für alle Spielvarianten zutreffend. Die auf TrickyPlay verwendeten Poker Regeln entsprechen ziemlich genau denen, die in gängigen Casinos in Las Vegas üblich sind.

Handreihenfolgen:

Die Siegerhand ergibt sich immer aus der besten Fünf-Karten Hand. Asse zählen als höchste Karte, außer bei der Straße A-2-3-4-5, wo das Ass als 1 zählt (abgesehen von 2-7 Triple Draw) und bei High/Low Spielen, wo Asse sowohl als höchste, als auch als niedrigste gelten können.

Zeigen mehrere Spieler eine gleichwertige Hand auf Basis der Handreihenfolgen, gewinnt die höhere davon (zum Beispiel ist ein Flush höher als ein anderer).

Herrscht immer noch Gleichstand entscheidet der „Kicker“ (eine Karte, die nicht dazu benötigt wird eine Hand zu formen, also zum Beispiel ein König bei einer Hand von AA55K).

Beispiele:

QQQ66  schlägt  JJJ66 
Ace high Flush  schlägt Queen high Flush 
AA-K-T-9   schlägt  AA-K-T-6

 

Wird der Pot aufgeteilt und es ist wegen der Pot-Größe keine gerechte Aufteilung möglich, wandert der ungleiche Chip zum Spieler, der gewonnen hat und links vom Dealer sitzt. Bei High/Low-Spielen, geht der Chip an den Gewinner der High Hand. Beim Soko bekommt der Spieler den Chip, der zuerst die Karten erhalten hat.

Buy-In:

Die Spiele auf TrickyPlay werden mit einem Tisch-Einsatz gespielt. Das heißt, du spielst nur mit den Chips, die du am Tisch hast. Es gibt ein Minimum-Buy-In und ein Maximum Buy-In an den No-Limit und Pot-Limit Tischen.

Beispiele für das Buy-In:

Limit Minimum Buy-In Maximum Buy-In 
0,05/0,1 No-Limit 2 Euro 10 Euro 
5/10 Fixed Limit50 EuroGesamte Bankroll
1/2 Pot-Limit 40 Euro  200 Euro

 

Neuer Spieler:
Ein neuer Spieler, der dem Spiel beitreten will, kann entweder im Big Blind starten, oder muss einen Big Blind setzen wenn er von einem anderen Platz sofort mitspielen will.

Verpasste Blinds:
Ein Spieler, der einen Big Blind verpasst hat, kann nur wieder im Big Blind starten. Oder er muss diesen Einsatz von einer anderen Position bringen. Spieler, die sowohl den Big- als auch den Small Blind verpasst haben, müssen beide Blinds auf einmal setzen wenn sie wieder mitspielen wollen. Oder aber sie warten solange bis sie wieder im Big Blind ist und müssen dann auch nur den Big Blind setzen.

All-In:
Wenn du alle deine zur Verfügung stehenden Chips gesetzt hast, bist du all-in. Das heißt du bleibst bis zum Showdown im Pot. Ein Spieler, der all-in ist, kann nur so viele Chips gewinnen, wie er und seine Gegner zum Zeitpunkt des All-Ins in den Pot gebracht haben. Weitere Einsätze von Spielern, die noch nicht all-in sind, wandern in einen „Side Pot“. Es können mehrere Side Pots entstehen, wenn mehrere Spieler all-in sind.

Disconnect Protection (Schutz vor Verbindungsunterbrechung):
Um Spieler zu schützen, die ihre Internetverbindung verlieren, wurde ein eigenes System namens Disconnect Protection entwickelt. Dieses System funktioniert wie folgt:
Wenn ein Spieler bereits Geld gesetzt hat und seine Verbindung verliert, wird er automatisch behandelt als wäre er all-in – kann also nicht weiter ins Spiel eingreifen.

Ein Spieler darf zu einer gewissen Anzahl am Tag wegen Disconnect Protection all-in gesetzt werden. Diese Funktion darf nicht mißbraucht werden! Fällt ein Spieler durch häufige Unterbrechungen auf und kann sich dadurch einen Vorteil verschaffen, wird dieser verwarnt und bei weiteren Vergehen gesperrt. Es ist nur möglich in Fixed Limit und Spread Limit Spielen künstlich all-in gesetzt zu werden. Nicht aber in Pot-Limit, ½ Pot-Limit und No-Limit Spielen sowie Turnieren. TrickyPlay empfiehlt nur auf höheren Limits zu spielen wenn deine Internetverbindung zuverlässig ist.

Server Ausfall:
In den seltenen Fällen eines Server-Crashs, wird jedem Spieler der Betrag gutgeschrieben, den er zum Zeitpunkt des Crashes an den Tischen hatte. Alle Spiele, die zu diesem Zeitpunkt stattfanden, werden unterbrochen und alle beteiligten Spieler erhalten ihr Geld aus dem Pot zurück. Das ist im Falle einer starken Hand natürlich ärgerlich für den Spieler. Es ist gleichzeitig auch der einzige Weg solche Ausnahmefälle fair zu lösen.

 

Limits

Im Allgemeinen:
Bei allen Limits muss ein Raise mindestens genauso hoch sein wie die vorhergehende Bet (oder  Raise) außer ein Spieler geht all-in.

Fixed Limit:
Es gibt ein Tisch-Limit das die Höhe der Blinds und der Einsätze bestimmt. Der Big Blind entspricht beim Fixed Limit dem kleineren Limit (zum Beispiel 5 Euro bei einem 5/10 Spiel). Das kleinere Limit wird in den ersten beiden Setzrunden und das höhere Limit in den letzten beiden verwendet. Die maximale Anzahl an Einsätzen, die in einer Runde getätigt werden können sind vier (Eine Bet plus drei Raises)

Spread Limit:
Im Spread Limit entspricht in allen Setzrunden die Minimum-Bet dem Big Blind. Die Maximum-Bet hängt von den verschiedenen Runden ab. Bei einem Limit von Euro-1-2-3 ist die Maximum Bet bei den ersten beiden Setzrunden 1, bei der dritten Setzrunde 2 und bei der vierten 3 Euro. Alle Raises müssen dem vorhergehenden Einsatz entsprechen, außer der Pot wird „gecappt“ (also keine weiteren Bets mehr zugelassen).
Dieser Cap liegt beim dreifachen des Limits.

No-Limit:
In No-Limit Spielen dürfen die Spieler jeden Betrag zu jeder Zeit setzen. Das einzige Limit liegt beim verfügbaren Geld auf dem Tisch. Die Minimum-Bet ist der Big Blind.

Pot-Limit:
In Pot-Limit Spielen dürfen die Spieler zu jeder Zeit jeden Betrag setzen, maximal aber den Pot. Der minimale Einsatz liegt in Höhe des Big Blinds bzw. des Bring-Ins.

½ Pot-Limit:
In halben Pot-Limit Spielen dürfen die Spieler jeder Zeit jeden Betrag bis zur Hälfte des Pots setzen. Der minimale Einsatz liegt in Höhe des Big Blinds bzw. des Bring-Ins.

 

Rake

Die Spielgeld Tische auf TrickyPlay sind völlig kostenlos. Bei Echtgeld-Spielen wird bei den meisten Pots eine Gebühr, ein sogenannter Rake aus dem Pot genommen. Doch nicht immer wird ein Rake abzogen. In den verschiedenen Pokervarianten passiert dies nur unter folgenden Bedingungen: Bei Hold'em oder Omaha – wenn es einen Flop zu sehen gibt; bei Soko – wenn eine dritte Karte gezogen wird; bei 7-Card Stud – wenn eine vierte Karte gezogen wird; und bei 5-Card Draw oder 2-7 Triple-Draw – sobald die Karten einmal getauscht werden können. Rake fällt auch immer nur bei Spielern an, die Karten ausgeteilt bekommen.

No-Limit, Pot-Limit and Half Pot-Limit
€ 0,05 pro € 1,00 und maximal € 0,75 bei zwei Spielern, € 2,00 für 3-4 Spieler und € 3,00 für 5-10 Spieler. Pots kleiner als € 4,00 haben einen Rake von € 0,01 pro € 0,20.

Fixed Limit und Spread Limit (€0,02/€0,04 bis €0,50/€1,00)
€ 0,05 pro € 1,00 und maximal € 0,75 für 2-3 Spieler und € 1,00 für 4-10 Spieler. Pots kleiner als € 2,00 haben einen Rake von € 0,01 pro € 0,20.

Fixed Limit und Spread Limit (€1,00/€2,00)
€ 0,25 pro € 5,00 und maximal € 0,75 für 2-3 Spieler und € 2,00 für 4-10 Spieler.

Fixed Limit und Spread Limit (€2,00/€4,00 und höher)
€ 0,50 pro € 10,00 und maximal € 0,75 für 2-3 Spieler und € 2,00 für 4-10 Spieler.

 

Texas Hold'em

Spieler:
Bis zu 10 Spieler dürfen am gleichen Tisch spielen.

Dealer:
Im Texas Hold'em bestimmt der „Dealer-Button“ wer als Dealer agiert. Der Dealer-Button bewegt sich im Uhrzeigersinn auf dem Tisch.

Blinds:
Texas Hold'em wird mit zwei Blinds, dem Small- und Big Blind gespielt. Bevor irgendwelche Karten verteilt werden, müssen die zwei Blinds gesetzt werden. Der Spieler links vom Dealer setzt den Small Blind und der Spieler links vom Small Blind setzt den Big Blind.

Die Blinds sind sogenannte „Live Bets“. Wenn man einen Blind gesetzt hat, kann man die Differenz, die zum Weiterspielen notwendig ist, auffüllen. Die Spieler in den Blinds haben die Option zu folden, callen, (checken) oder zu raisen.

Deal:
Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Karten zu Beginn, die sogenannten „Hole-Cards“. Anschließend werden gleichzeitig drei Community Karten, der sogenannte „Flop“ auf die Tischmitte gelegt. Es folgt eine weitere Community Karte, der „Turn“. Die letzte Community Karte, der River komplettiert die fünf Community Karten, die am Ende in der Mitte liegen.

Setzreihenfolge:
In Texas Hold'em gibt es vier Setzrunden. Die erste Setzrunde findet statt wenn jeder Spieler seine „Hole-Cards“ erhalten hat. In dieser Runde agiert der Spieler links vom Big Blind zu erst. In den nachfolgenden drei Setzrunden agiert der Spieler links vom Dealer-Button als erstes.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Die Spieler dürfen entweder eine oder beide ihrer Hole-Cards verwenden um eine Hand zu formen. Aber sie können auch „das Board spielen“, also keine ihrer Karten, sondern nur die Community Karten verwenden. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt.

Wenn am River eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen. 

 

Omaha

Spieler:
Bis zu 9 Spieler dürfen an einem Omaha Tisch Platz nehmen.

Dealer:
Im Texas Hold'em bestimmt der „Dealer-Button“ wer als Dealer agiert. Der Dealer-Button bewegt sich im Uhrzeigersinn auf dem Tisch.

Blinds:
Omaha wird mit zwei Blinds, dem Small- und Big Blind gespielt. Bevor irgendwelche Karten verteilt werden, müssen die zwei Blinds gesetzt werden. Der Spieler links vom Dealer setzt den Small Blind und der Spieler links vom Small Blind setzt den Big Blind.

Die Blinds sind sogenannte „Live Bets“. Wenn man einen Blind gesetzt hat, kann man die Differenz, die zum Weiterspielen notwendig ist, auffüllen. Die Spieler in den Blinds haben die Option zu folden, callen, (checken) oder zu raisen.

Deal:
Jeder Spieler erhält vier verdeckte Karten zu Beginn, die sogenannten „Hole-Cards“. Anschließend werden gleichzeitig drei Community Karten, der sogenannte „Flop“ auf die Tischmitte gelegt. Es folgt eine weitere Community Karte, der „Turn“. Die letzte Community Karte, der River komplettiert die fünf Community Karten, die am Ende in der Mitte liegen.

Setzreihenfolge:
In Omaha gibt es vier Setzrunden. Die erste Setzrunde findet statt wenn jeder Spieler seine „Hole-Cards“ erhalten hat. In dieser Runde agiert der Spieler links vom Big Blind zu erst. In den nachfolgenden drei Setzrunden agiert der Spieler links vom Dealer-Button als erstes.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Die Spieler müssen genau zwei ihrer Hole-Cards und drei Community Karten verwenden um eine Hand zu formen. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt.

Wenn am River eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

 

Omaha High/Low (8 or better)

Spieler:
Bis zu 9 Spieler dürfen an einem Omaha High/Low Tisch Platz nehmen.

Blinds:
Omaha High/Low wird mit zwei Blinds, dem Small- und Big Blind gespielt. Bevor irgendwelche Karten verteilt werden, müssen die zwei Blinds gesetzt werden. Der Spieler links vom Dealer setzt den Small Blind und der Spieler links vom Small Blind setzt den Big Blind.

Die Blinds sind sogenannte „Live Bets“. Wenn man einen Blind gesetzt hat, kann man die Differenz, die zum Weiterspielen notwendig ist, auffüllen. Die Spieler in den Blinds haben die Option zu folden, callen, (checken) oder zu raisen.

Deal:
Jeder Spieler erhält vier verdeckte Karten zu Beginn, die sogenannten „Hole-Cards“. Anschließend werden gleichzeitig drei Community Karten, der sogenannte „Flop“ auf die Tischmitte gelegt. Es folgt eine weitere Community Karte, der „Turn“. Die letzte Community Karte, der River komplettiert die fünf Community Karten, die am Ende in der Mitte liegen.

Setzreihenfolge:
In Omaha High/Low gibt es vier Setzrunden. Die erste Setzrunde findet statt wenn jeder Spieler seine „Hole-Cards“ erhalten hat. In dieser Runde agiert der Spieler links vom Big Blind zu erst. In den nachfolgenden drei Setzrunden agiert der Spieler links vom Dealer-Button als erstes.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den High-Pot und die Hand bestehend aus den schlechesten fünf Karten gewinnt den Low-Pot falls die Hand hierfür qualifiziert ist (siehe unten).
Die Spieler müssen genau zwei ihrer Hole-Cards und drei Community Karten verwenden um eine Hand zu formen. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt.

Wenn am River eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

Der Pot wird unter der besten und der schlechtesten Hand aufgeteilt. Omaha High/Low wird mit einem „8-or better Qualifier“ gespielt, was bedeutet, dass die Low-Hand höchstens 8-Low sein darf um eine Chance auf den Gewinn den Low-Pots zu haben.

 

Soko

Achtet beim Spiel von Soko auf die unterschiedliche Handstärke, bei der ein Flush oder Straight bestehend aus nur vier Farben eine Hand mit nur einem Paar schlägt.

Spieler:
Bis zu acht Spieler können Soko spielen.

Dealer:
Die Karten werden im Uhrzeigersinn, startend beim Sitz links des Dealers verteilt.

Ante:
Ein Ante wird bei Soko fällig und ist vor dem Austeilen der Karten zu bringen.

Deal:
Jeder Spieler erhält zwei Karten. Eine davon ist für alle sichtbar und eine ist verdeckt. Die Karte, die man zuerst erhält ist die „Holecard“ und ist für andere Spieler verdeckt. Die zweite Karte ist sichtbar, genauso wie die weiteren 3 Karten, die in den kommenden Setzrunden ausgeteilt werden.

Bring-In:
Der Spieler, der die höchste sichtbare Karte am Anfang ausgeteilt bekommt, muss einen Bring-In leisten. Dieser liegt meist bei dem zweifachen des Ante, kann aber auch je nach Limit eine höhere Wette sein. Bei gleich hohen Karten entscheidet deren Farbe und zwar in folgender Reihenfolge: Pik, Herz, Karo, Kreuz. Nachdem der Bring-In gesetzt wurde, geht die Spielaction im Uhrzeigersinn weiter.

Setz-Reihenfolge:
In Soko gibt es vier Setzrunden. Die erste Setzrunde findet statt nachdem die ersten beiden Karten verteilt wurden. Danach folgen noch weitere drei Karten und damit drei weitere Setzrunden.

Showdown:
Nachdem alle Setzrunden abgeschlossen sind, wird ein Sieger ermittelt. Die beste Hand bestehend aus Fünf-Karten gewinnt (Kicker zählen). Bei gleich starken Händen wird der Pot geteilt. Ungerade Pots werden so aufgeteilt, dass der ungerade Chip an den Spieler geht, der am nähesten links vom Dealer sitzt.

Hand Reihenfolge in Soko
1.  Royal Flush
2.  Straight Flush
3.  Four of a Kind
4.  Full House
5.  Flush
6.  Straight
7.  Three of a Kind
8.  Two Pairs
9.  4-Flush
10.  4-Straight
11.  One Pair
12.  High Cards

 

Seven Card Stud

Spieler:
Bis zu acht Spieler dürfen an einem Seven Card Stud Tisch spielen.

Ante:
Seven Card Stud wird mit einem Ante gespielt, der vor jeder Hand zu bringen ist.

Deal:
Jeder Spieler erhält drei Karten. Zwei davon verdeckt und eine davon für alle sichtbar. Die beiden verdeckten Karten, die du zuerst bekommst, sind die „Hole-Cards“, die nur du sehen kannst. Dies wird auf TrickyPlay mit einem grauen Hintergrund dargestellt. Danach werden noch drei Karten mit dem Gesicht nach oben und am Ende wieder eine verdeckte ausgeteilt.

Bring-In:
Im Limit Seven Card Stud muss derjenige Spieler mit der niedrigsten offenen Karte ein Bring-In leisten. Im Pot-Limit Seven Card Stud hingegen derjenige mit der höchsten offenen Karte. Das Bring-In beträgt meist das 2 fache des Ante. Alternativ kann er auch statt dem Bring-In eine höhere Bet bringen, wenn dies erlaubt ist.
Um bei Gleichheit der offenen Karte den Spieler zu ermitteln, der das Bring-In leisten muss, wird nach der Farbe der Karten entschieden und zwar in dieser Reihenfolge: Pik, Herz, Karo, Kreuz. Nachdem das Bring-In oder die Bet gesetzt wurde, geht das Spiel im Uhrzeigersinn weiter.

Setzreihenfolge:
In Seven Card Stud gibt es 5 Setzrunden. Die erste Runde findet statt wenn jeder Spieler seine drei ersten Karten erhalten hat. Danach folgt die vierte, fünfte, sechste und siebte Karte und nach Vergabe jeder Karte findet eine erneute Setzrunde statt. Der Spieler, der die höchste Hand auf dem Board zeigt, agiert bei jeder Runde als erster.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt. Bleibt bei dieser Teilung ein Chip übrig, geht dieser an den aktiven Spieler, der am nähesten links vom Dealer sitzt.
Wenn bei der letzten Setzrunde eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

Spezialregeln:
Wenn bei der vierten Karte ein Spieler ein sichtbares Paar hat, ist es möglich den doppelten Betrag in Fixed Limit zu setzen oder raisen. Es sind maximal drei Raises erlaubt, unabhängig von der Höhe dieser Raises.

Wenn nicht mehr genügend Karten verfügbar sind, wird die siebte Karte mit dem Gesicht nach oben als Community Karte in die Tischmitte gelegt and es werden in dieser Runde ausnahmsweise keine Einsätze getätigt.

 

Seven Card Stud High/Low (8-or better)

Spieler:
Bis zu acht Spieler dürfen an einem Seven Card Stud High/Low Tisch spielen.

Ante:
Seven Card Stud High/Low wird mit einem Ante gespielt, der vor jeder Hand zu bringen ist.

Deal:
Jeder Spieler erhält drei Karten. Zwei davon verdeckt und eine davon für alle sichtbar. Die beiden verdeckten Karten, die du zuerst bekommst, sind die „Hole-Cards“, die nur du sehen kannst. Dies wird auf TrickyPlay mit einem grauen Hintergrund dargestellt. Danach werden noch drei Karten mit dem Gesicht nach oben und am Ende wieder eine verdeckte ausgeteilt.

Bring-In:
Im Limit Seven Card Stud High/Low muss derjenige Spieler mit der niedrigsten offenen Karte ein Bring-In leisten. Das Bring-In beträgt meist das 2 fache des Ante. Alternativ kann er auch statt dem Bring-In eine höhere Bet bringen, wenn dies erlaubt ist.
Um bei Gleichheit der offenen Karte den Spieler zu ermitteln, der das Bring-In leisten muss, wird nach der Farbe der Karten entschieden und zwar in dieser Reihenfolge: Pik, Herz, Karo, Kreuz. Nachdem das Bring-In oder die Bet gesetzt wurde, geht das Spiel im Uhrzeigersinn weiter.

Setzreihenfolge:
In Seven Card Stud gibt es 5 Setzrunden. Die erste Runde findet statt wenn jeder Spieler seine drei ersten Karten erhalten hat. Danach folgt die vierte, fünfte, sechste und siebte Karte und nach Vergabe jeder Karte findet eine erneute Setzrunde statt. Der Spieler, der die höchste Hand auf dem Board zeigt, agiert bei jeder Runde als erster.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den High-Pot und die Hand bestehend aus den schlechesten fünf Karten gewinnt den Low-Pot falls die Hand hierfür qualifiziert ist (siehe unten).
Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt.

Wenn bei der letzten Setzrunde eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

Der Pot wird unter der besten und der schlechtesten Hand aufgeteilt. Seven Card Stud High/Low wird mit einem „8-or better Qualifier“ gespielt, was bedeutet, dass die Low-Hand höchstens 8-Low sein darf um eine Chance auf den Gewinn den Low-Pots zu haben.

Spezialregeln:
Wenn nicht mehr genügend Karten verfügbar sind, wird die siebte Karte mit dem Gesicht nach oben als Community Karte in die Tischmitte gelegt and es werden in dieser Runde ausnahmsweise keine Einsätze getätigt.

 

Five Card Draw

Spieler:
Bis zu sechs Spieler dürfen an einem Five Card Draw Tisch spielen.

Dealer:
In Five Card Draw bestimmt der „Dealer-Button“ wer als Dealer agiert. Der Dealer-Button bewegt sich im Uhrzeigersinn auf dem Tisch.

Blinds:
Five Card Draw wird mit zwei Blinds, dem Small- und Big Blind gespielt. Bevor irgendwelche Karten verteilt werden, müssen die zwei Blinds gesetzt werden. Der Spieler links vom Dealer setzt den Small Blind und der Spieler links vom Small Blind setzt den Big Blind.

Die Blinds sind im Five Card Draw sogenannte „Live Bets“. Wenn man einen Blind gesetzt hat, kann man die Differenz, die zum Weiterspielen notwendig ist, auffüllen. Die Spieler in den Blinds haben die Option zu folden, callen, (checken) oder zu raisen.

Deal:
Jeder Spieler erhält fünf verdeckte Karten.

Draws:
Nach der ersten Setzrunde darf jeder Spieler 0 bis 5 Karten für neue Karten austauschen. Jeder Spieler hat 30 Sekunden Zeit Karten zu tauschen. Gelingt ihm das nicht in dieser Zeit, darf er keine neuen Karten erhalten und wählt automatisch die Option „stand pat“ und darf auch nicht bei der nächsten Setzrunde einen Einsatz tätigen.

Um einen Draw zu tätigen, musst du auf die Karten, die du austauschen möchtest drücken und anschließend auf den Button „Discard“ drücken. Ausgewählte Karten werden grau angezeigt. Bevor du den Discard Button gedrückt hast, kannst du die Auswahl noch einmal ändern.

Setzreihenfolge:
In Five Card Draw gibt es zwei Setzrunden. Die erste Runde findet statt nachdem jeder Spieler seine fünf Karten erhalten hat. In dieser Runde agiert der Spieler links vom Big Blind zu erst. In der nächsten Setzrunde, nach dem Draw agiert der Spieler links vom Dealer-Button als erstes. Sowohl Spieler mit, als auch ohne Blinds dürfen einen Einsatz tätigen.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt.

Wenn nach dem Draw eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

In den sehr seltenen Fällen in denen das Kartendeck nicht ausreicht, werden die von den Spielern gefoldeten und ausgetauschten Karten gemischt und dazu verwendet den Draw zu vervollständigen. Ein Spieler erhält niemals seine ausgetauschten Karten, kann aber welche von seinen Gegnern bekommen.

 

2-7 Triple Draw

In 2-7 Triple Draw gewinnt die niedrigste Hand bestehend aus fünf Karten.
Die beste Hand ist 2-3-4-5-7. Asse zählen nur als hohe Karten und Flushes und Straights zählen genauso.

Spieler:
Bis zu sechs Spieler können 2-7 Triple Draw spielen.

Blinds:
2-7 Triple Draw wird mit zwei Blinds, einem kleinen und einem großen (Small- und Big Blind) gespielt. Bevor Karten verteilt werden, müssen die Blinds gesetzt werden. Der Spieler links vom Dealer setzt den Small Blind und der Spieler links vom Small Blind, den Big Blind.

Die Blinds sind sogenannte „Live Bets“. Wenn man einen Blind gesetzt hat, kann man die Differenz, die zum Weiterspielen notwendig ist, auffüllen. Die Spieler in den Blinds haben die Option zu folden, callen, (checken) oder zu raisen.

Deal:
Jeder Spieler erhält fünf verdeckte Karten.

Draws:
Nach der ersten Setzrunde darf jeder Spieler 0 bis 5 Karten für neue Karten austauschen. Nach jedem Draw findet eine neue Setzrunde statt. Das geht so lange bis jeder Spieler, der noch im Pot ist dreimal 0 bis 5 Karten ausgetauscht hat. Jeder Spieler hat 30 Sekunden Zeit Karten zu tauschen. Gelingt ihm das nicht in dieser Zeit, darf er keine neuen Karten erhalten und wählt automatisch die Option „stand pat“ und darf auch nicht bei der nächsten Setzrunde einen Einsatz tätigen.

Um einen Draw zu tätigen, musst du auf die Karten, die du austauschen möchtest drücken und anschließend auf den Button „Discard“ drücken. Ausgewählte Karten werden grau angezeigt. Bevor du den Discard-Button gedrückt hast, kannst du die Auswahl noch einmal ändern.

Setzreihenfolge:
In 2-7 Triple Draw gibt es vier Setzrunden und es wird die gleiche Struktur wie in Limit Hold'em verwendet. Die erste Setzrunde findet statt wenn jeder Spieler fünf Karten erhalten hat. In dieser Runde muss der Spieler links vom Big Blind als erstes setzen.
Bei den darauf folgenden Setzrunden muss der Spieler links vom Dealer zuerst reagieren. Sowohl Spieler mit, als auch ohne Blind dürfen um den Pot erhöhen.

Showdown:
Wenn alle Setzrunden abgeschlossen sind und alle Karten verteilt wurden, wird der Sieger ermittelt. Die niedrigste Hand aus fünf Karten gewinnt den Pot – bei Gleichstand wird der Pot aufgeteilt. Derjenige Spieler, der in der letzten Setzrunde als letztes einen Einsatz oder Raise getätigt hat, muss die Hand zuerst zeigen. Falls in der letzten Runde keine Einsätze getätigt wurden, muss der aktive Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

Wenn das Kartendeck nicht ausreicht:
Es ist bei 2-7 Triple Draw möglich, dass die verbleibenden Karten nicht ausreichen. In diesem Fall erhält ein Spieler bereits verwendete Karten, allerdings nur Karten, die er noch nicht hatte, also nur die seiner Mitspieler.

 

Americana

Bitte beachte, dass Americana mit einem Kartendeck bestehend aus nur 32 Karten (Ass – Sieben) gespielt wird.

In Americana ist die kleinste Straight A-7-8-9-10.
Es gibt auch Unterschiede beim Hand-Ranking, denn ein Flush ist zum Beispiel höher als ein Full House.

Spieler:
Bis zu sechs Spieler dürfen Americana spielen.

Dealer:
Die Karten werden vom Dealer gesehen im Uhrzeigersinn verteilt.

Ante:
Americana wird mit einem Ante gespielt, der vor jeder Hand zu bringen ist.

Deal:
Jeder Spieler erhält zwei Karten, eine verdeckte und eine mit dem Gesicht nach oben. Die erste Karte ist deine „Hole-Card“ und kann nur von dir gesehen werden. Dies wird auf TrickyPlay mit einem grauen Hintergrund dargestellt. Danach werden drei weitere Karten mit dem Gesicht nach oben an jeden Spieler ausgeteilt.

Bring-In:
In Americana muss derjenige Spieler mit der höchsten offenen Karte ein Bring-In leisten. Das Bring-In beträgt meist das 2 fache des Ante. Alternativ kann er auch statt dem Bring-In eine höhere Bet bringen, wenn dies erlaubt ist.
Um bei Gleichheit der offenen Karte den Spieler zu ermitteln, der das Bring-In leisten muss, wird nach der Farbe der Karten entschieden und zwar in dieser Reihenfolge: Pik, Herz, Karo, Kreuz. Nachdem das Bring-In oder die Bet gesetzt wurde, geht das Spiel im Uhrzeigersinn weiter.

Setzreihenfolge:
In Americana gibt es vier Setzrunden. Die erste Setzrunde findet statt wenn die Spieler ihre ersten beiden Karten erhalten haben. Dann jeweils nach den Karten drei, vier und fünf.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt. Bleibt bei dieser Teilung ein Chip übrig, geht dieser an den aktiven Spieler, der am nähesten links vom Dealer sitzt.
Wenn in der letzten Setzrunde eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

Hand Ranking bei Americana
1.  Royal Flush
2.  Straight Flush
3.  Four of a Kind
4.  Flush
5.  Full House
6.  Straight
7.  Three of a Kind
8.  Two Pairs
9.  One Pair
10.  High Cards

 

Telesina

Bitte beachte, dass Telesina mit einem französischen Kartendeck bestehend aus nur 32 Karten (Ass – Sieben) gespielt wird.

Spieler:
Bis zu sechs Spieler dürfen Telesina spielen.

Dealer:
Die Karten werden vom Dealer gesehen im Uhrzeigersinn verteilt.

Ante:
Telesina wird mit einem Ante gespielt, der vor jeder Hand zu bringen ist.

Deal:
Jeder Spieler erhält zwei Karten, eine verdeckte und eine mit dem Gesicht nach oben. Die erste Karte ist deine „Hole-Card“ und kann nur von dir gesehen werden. Dies wird auf TrickyPlay mit einem grauen Hintergrund dargestellt. Danach werden drei weitere Karten mit dem Gesicht nach oben an jeden Spieler ausgeteilt. Nachdem die fünfte Karte an alle Spieler ausgeteilt wurde und die Setzrunde vorbei ist, wird eine Karte in der Mitte des Tisches aufgedeckt. Das ist die sogenannte „Vela“ Community Karte. Sie kann von allen Spielern verwendet werden um ihre Hand zu verbessern und leitet eine weitere Setzrunde ein.

Bring-In:
In Telesina muss derjenige Spieler mit der höchsten offenen Karte ein Bring-In leisten. Das Bring-In beträgt meist das 2 fache des Ante. Alternativ kann er auch statt dem Bring-In eine höhere Bet bringen, wenn dies erlaubt ist.
Um bei Gleichheit der offenen Karte den Spieler zu ermitteln, der das Bring-In leisten muss, wird nach der Farbe der Karten entschieden und zwar in dieser Reihenfolge: Pik, Herz, Karo, Kreuz. Nachdem das Bring-In oder die Bet gesetzt wurde, geht das Spiel im Uhrzeigersinn weiter.

Setzrunden:
In Telesina gibt es fünf Setzrunden. Die erste findet statt wenn jeder Spieler die ersten beiden Karten erhalten hat. Die nächsten Setzrunden finden statt wenn jeweils die dritte, vierte und fünfte Karte aufgedeckt wird. Die letzte Setzrunde wird durch die Vela-Karte eingeleitet.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und die Vela-Karte aufgedeckt ist, wird ein Gewinner ermittelt. Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Wenn zwei oder mehrere Spieler gleich starke Hände haben, wird der Pot aufgeteilt. Bleibt bei dieser Teilung ein Chip übrig, geht dieser an den aktiven Spieler, der am nähesten links vom Dealer sitzt.
Wenn in der letzten Setzrunde eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn am River kein solcher Einsatz getätigt wurde, muss der Spieler links vom Dealer als erstes seine Hand zeigen.

Hand Ranking bei Telesina

Straight Flush
Four of a Kind
Flush
Full House
Straight
Three of a Kind
Two Pair
One Pair
High Card

Straight Flush:
Fünf aufeinanderfolgende Karten in der gleichen Farbe.
Wenn zwei Spieler einen Straight Flush haben gewinnt derjenige mit dem höheren Ende. Falls dieses Ende bei beiden Spielern gleich ist, gewinnt derjenige mit der höheren Farbe.
Es gibt jedoch einen Spezialfall: Wenn nur noch zwei Spieler im Pot sind, schlägt der niedrigste Straight Flush (A-7-8-9-10 in Pik) den höchsten Straight Flush (A-K-Q-J-10 in Herz).

Four of a kind (Vierling):
Vier Karten des gleichen Wertes. Wenn zwei Spieler einen Vierling haben, gewinnt der höhere von beiden.

Flush:
Fünf Karten in der gleichen Farbe. Wenn mehrere Spieler einen Flush haben, gewinnt derjenige mit der höheren Farbe (Herz, Karo, Kreuz, Pik in dieser Reihenfolge)

Full House:
Ein Drilling und ein Paar.
Wenn mehere Spieler ein Full House haben, gewinnt derjenige mit dem höheren Drilling.

Straight:
Fünf aufeinanderfolgende Karten in unterschiedlichen Farben.
Das Ass kann sowohl als höchste als auch als niedrigste Karte verwendet werden. (A-K-Q-J-10 und A-7-8-9-10). Wenn mehrere Spieler eine Straight haben, gewinnt derjenige mit dem höheren Ende. Wenn mehrere Spieler das exakt gleiche Ende einer Straight haben, entscheidet die Farbe der höchsten Karte.

Three of a Kind (Drilling):
Drei Karten des gleichen Wertes. Wenn zwei Spieler einen Drilling haben, gewinnt der höhere von beiden.

Two Pair (Zwei Paare):
Zweimal zwei Karten des gleichen Wertes.
Wenn zwei Spieler ein Two Pair haben, gewinnt derjenige Spieler dessen höchstes Paar am höchsten ist. Wenn dieses gleich ist, entscheidet das zweithöchste Paar. Wenn auch dieses gleich ist, entscheidet die fünfte Karte. In dem Fall dass die Vela-Karte als Kicker dient, entscheidet die Farbe des höchsten Paares.

One Pair (Paar):
Zwei Karten mit dem gleichen Wert.
Wenn zwei Spieler ein gleich hohes Paar haben, gewinnt dasjenige mit dem besseren Kicker. Wenn dieser Kicker identisch ist, entscheidet die Farbe des höchsten Kickers in der Hand wer der Gewinner ist.

High Card:
Die Reihenfolge der Karten geht von 7 bis Ass und von den Farben: Herz, Karo, Kreuz, Pik.Zum Beispiel schlägt ein Spieler mit dem Herz Ass und der Kreuz Dame einen Spieler mit Karo Ass und Kreuz König.

 

32-Card Draw

Beachte, dass 32-Card Draw mit einem Kartendeck bestehend aus 32 Karten (von 7 bis Ass) gespielt wird.

In 32-Card Draw ist die kleinste Straight A-7-8-9-10.

Es gibt auch Unterschiede beim Hand-Ranking, denn ein Flush ist hier höher als ein Full House.

Wenn zwei Spieler eine gleich starke Hand halten, entscheidet die Farbe und zwar in dieser Reihenfolge: Herz, Karo, Kreuz, Pik.

Spieler:
Bis zu fünf Spieler dürfen an einem 32-Card Draw Tisch Platz nehmen.

Dealer:
In 32-Card Draw bestimmt der „Dealer-Button“ wer als Dealer agiert. Der Dealer-Button bewegt sich im Uhrzeigersinn auf dem Tisch.

Blinds:
32-Card Draw wird mit zwei Blinds, dem Small- und Big Blind gespielt. Bevor irgendwelche Karten verteilt werden, müssen die zwei Blinds gesetzt werden. Der Spieler links vom Dealer setzt den Small Blind und der Spieler links vom Small Blind setzt den Big Blind.

Die Blinds sind im 32-Card Draw sogenannte „Live Bets“. Wenn man einen Blind gesetzt hat, kann man die Differenz, die zum Weiterspielen notwendig ist, auffüllen. Die Spieler in den Blinds haben die Option zu folden, callen, (checken) oder zu raisen.

Deal:
Jeder Spieler erhält fünf verdeckte Karten.

Draws:
Nach der ersten Setzrunde darf jeder Spieler 0 bis 4 Karten für neue Karten austauschen. Jeder Spieler hat 30 Sekunden Zeit Karten zu tauschen. Gelingt ihm das nicht in dieser Zeit, darf er keine neuen Karten erhalten und wählt automatisch die Option „stand pat“ und darf auch nicht bei der nächsten Setzrunde einen Einsatz tätigen.

Um einen Draw zu tätigen, musst du auf die Karten, die du austauschen möchtest drücken und anschließend auf den Button „Discard“ drücken. Ausgewählte Karten werden grau angezeigt. Bevor du den Discard Button gedrückt hast, kannst du die Auswahl noch einmal ändern.

Setzreihenfolge:
In 32-Card Draw gibt es zwei Setzrunden. Die erste Runde findet statt nachdem jeder Spieler seine fünf Karten erhalten hat. In dieser Runde agiert der Spieler links vom Big Blind zu erst. In der nächsten Setzrunde, nach dem Draw agiert der Spieler links vom Dealer-Button als erstes. Sowohl Spieler mit, als auch ohne Blinds dürfen einen Einsatz tätigen.

Showdown:
Wenn die Setzrunden abgeschlossen und alle Karten aufgedeckt sind, wird ein Gewinner ermittelt.
Die beste Hand bestehend aus fünf Karten gewinnt den Pot. Da bei 32-Card Draw auch die Farben entscheiden, kann es keinen Split-Pot geben.

Wenn nach dem Draw eine Bet oder ein Raise getätigt wurde, muss dieser Spieler zu erst seine Hand zeigen. Wenn dort keine Einsätze stattgefunden haben, muss der erste übrig gebliebene Spieler nach dem Big Blind zeigt seine Hand zu erst. Diese Regel gilt auch für Side-Pots oder wenn ein Spieler nach dem Draw all-in ist.

In den seltenen Fällen in denen das Kartendeck nicht ausreicht, werden die von den Spielern gefoldeten und ausgetauschten Karten gemischt und dazu verwendet den Draw zu vervollständigen. Ein Spieler erhält niemals seine ausgetauschten Karten, kann aber welche von seinen Gegnern bekommen.

Split-Feature:
32 Card Draw hat ein spezielles Feature, welches ein Split-Button ist, der am nächsten zu den regulären Buttons für den Spieler, der nach dem Draw als erstes an der Reihe ist. Wenn sich alle Spieler dafür entscheiden den Pot zu splitten, wird dieser gerecht unter diesen Spielern aufgeteilt.

Wenn der erste Spieler den Split-Button drückt, bekommt dieser der nächste Spieler. Dies setzt sich über die verbleibende Runde fort. Wenn ein Spieler eine Aktion außer Split auswählt, erhalten seine Gegner auch keinen Split-Button.

Wenn es einen oder mehrere Side-Pots gibt, hat ein Spieler immer das Recht einen Split zu verneinen. Dies betrifft natürlich nur den Pot, in dem er involviert ist.

Hand Reihenfolge:

Die Stärke der Karten ist wegen der Farben so verteilt, dass es keine gleich starken Hände geben kann.

1. Royal Flush
2. Straight Flush
3. Four of a Kind
4. Flush
5. Full House
6. Straight
7. Three of a Kind
8. Two Pairs
9. One Pair
10. High Cards

Ranking der Farben
1. Herz
2. Karo
3. Kreuz
4. Pik

Royal Flush:
Ass, König, Dame, Bube, Zehn in der gleichen Farbe.
Wenn zwei Spieler einen Royal Flush haben, gewinnt derjenige mit der höchsten Farbe.

Straight Flush:
Fünf aufeinanderfolgende Karten in der gleichen Farbe.
Wenn zwei Spieler einen Straight Flush haben gewinnt derjenige mit dem höheren Ende. Falls dieses Ende bei beiden Spielern gleich ist, gewinnt derjenige mit der höheren Farbe.
Asse gelten bei 32-Card Draw sowohl als höchste als auch niedrigste Karte. Daher bildet sowohl A-7-8-9-10 (kleinster Straight Flush) als auch A-K-Q-J-10 (höchster Straight Flush, Royal Flush).

Four of a kind (Vierling):
Vier Karten des gleichen Wertes. Wenn zwei Spieler einen Vierling haben, gewinnt der höhere von beiden.

Flush:
Fünf Karten in der gleichen Farbe.
Wenn mehrere Spieler einen Flush haben, gewinnt derjenige mit dem höheren Ende. Ist dieses gleich, entscheidet die zweite Karte, dann die dritte usw. Sind alle Karten gleich hoch entscheidet die Farbe des Flushes.

Full House:
Ein Drilling und ein Paar.
Wenn mehere Spieler ein Full House haben, gewinnt derjenige mit dem höheren Drilling.

Straight:
Fünf aufeinanderfolgende Karten in unterschiedlichen Farben.
Wenn mehrere Spieler eine Straight haben, gewinnt derjenige mit dem höheren Ende. Wenn mehrere Spieler das exakt gleiche Ende einer Straight haben, entscheidet die Farbe der höchsten Karte. Das Ass kann sowohl als höchste als auch als niedrigste Karte verwendet werden. (A-K-Q-J-10 und A-7-8-9-10).

Three of a Kind (Drilling):
Drei Karten des gleichen Wertes. Wenn zwei Spieler einen Drilling haben, gewinnt der höhere von beiden.

Two Pair (Zwei Paare):
Zweimal zwei Karten des gleichen Wertes.
Wenn zwei Spieler ein Two Pair haben, gewinnt derjenige Spieler dessen höchstes Paar am höchsten ist. Wenn dieses gleich ist, entscheidet das zweithöchste Paar. Wenn auch dieses gleich ist, entscheidet die fünfte Karte. Wenn dann immernoch keine Entscheidung gefallen ist, gewinnt derjenige Spieler dessen Kicker (fünfte Karte) die höhere Farbe hat.

One Pair (Paar):
Zwei Karten mit dem gleichen Wert und drei belanglose Karten.
Wenn zwei Spieler ein gleich hohes Paar haben, gewinnt dasjenige mit dem besseren Kicker. Wenn diese gleich hoch ist entscheidet der zweite Kicker bzw. anschließend der dritte Kicker. Wenn dadurch kein Sieger ermittelt werden kann, fällt die Entscheidung durch die Farbe des höchsten Kickers.

High Card:
Jede Hand, die sich nicht für obige Rankings qualifiziert.
Wenn mehrere Spieler nur high Cards haben, gewinnt derjenige mit der höchsten Karte. Ist diese gleich, entscheidet die zweit-, dritt-, viert- oder fünft-höchste Karte. Fällt dadurch immernoch keine Entscheidung entscheidet die Farbe der höchsten Karte.

 

TOP 10 Gewinner

1. 2HumpdCamel€27,841
2. vsetice1€8,255
3. diesirae71€7,846
4. dypwhuer11€7,333
5. inapprname€7,147
6. oldschool2€6,146
7. Le_Voss€5,064
8. BB-HENNA69€4,373
9. boves€4,356
10. Arnaud1999€4,102
Hand Ranking
 
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